Sonntagsshopping am 29.01.2017 in Deutschland, Hamburg, Meck Pomm

Wo ist am heute 29.01.2017 verkaufsoffener Sonntag? Welche Geschäfte sind geöffnet?

Frau beim Sonntagsshopping

Nach dem es an den letzten beiden Wochenenden in Sachen verkaufsoffener Sonntag etwas ruhiger zuging, laden am kommenden Sonntag endlich wieder einige Geschäfte und Einkaufscentren zum Sonntagsshopping ein.
Hier erfahren Sie in welchen Städten Sie am Sonntag den 29.01.2017 einkaufen können

Hier ist am 29.01.2017 verkaufsoffener Sonntag in Deutschland

Heute am 29.01.2017 verkaufsoffener Sonntag in Hamburg

In Hamburg sind am kommenden Sonntag viele Geschäfte und Einkaufscentren geöffnet. So zum Beispiel das Alstertal Einkaufscentrum, das Mercado und auch die Ikea Filialen in der Hansestadt laden zum Sonntagsshopping ein. Auch in Hamburg geöffnet:

  • Höffner Hamburg Eidelstedt
  • Poco Harburg
  • Galeria Kaufhof
  • Obi Bergedorf
  • Toom Wandsbek und viele mehr
  • Verkaufsoffener Sonntag in Hamburg – diese Geschäfte sind geöffnet
  • 29.01.2017 Sonntagsshopping in Niedersachsen

    Auch die Niedersachsen können sich freuen. Zum Beispiel in Braunschweig haben die Porta und Ikea Möbelhäuser geöffnet. Auch in Hannover ist die örtliche Porta Filiale geöffnet. Desweiteren sind in Stade, Stuhr Brinkum und in Bad Nenndorf einige Geschäfte geöffnet.

    Verkaufsoffener Sonntag in Schleswig-Holstein / Meck-Pomm

    In Schleswig Holstein können Sie in Bad Segeberg ( z.B. bei Möbel Kraft) und in Elmshorn einkaufen gehen. In Elmshorn ist zum Beispiel Obi, Toom, Roller und Teppich Kibek geöffnet.
    In Rostock (im benachbarten Meck-Pomm ) ist das Höffner Möbelhaus und das Sconto Möbelhaus geöffnet.

    Auch hier sind heute am Sonntag den 29.01.2017 Geschäfte geöffnet

    Auch in den Bundesländern Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz gibt es Städte, in denen vereinzelte Geschäfte geöffnet sind. Informieren Sie sich in der lokalen Tagespresse.
    Verdi stänkert weiter gegen die verkaufsoffenen Sonntage

    Ver.di stänkert weiter gegen die verkaufsoffenen Sonntage

    In den letzten Wochen mussten leider vermehrt verkaufsoffene Sonntage abgesagt werden, weil Gewerkschaften ( Ver.di ) gegen die Sonntagsöffnungen geklagt haben. Angeblich um die Arbeitnehmerinteressen zu wahren! Was bei genauerer Betrachtung NATÜRLICH Blödsinn ist.
    Die verkaufsoffenen Sonntage tragen entscheidend zur Arbeitsplatzerhaltung im stationären Einzelhandel bei. Was die Menschen an einem Sonntag im stationären Einzelhandel kaufen, kaufen sie nicht im Internet. Leider übersehen das die Gewerkschafsbosse, die sich im Übrigen ja um ihren Arbeitsplatz weniger Sorgen machen müssen, weil ja ihr Gehalt über Mitgliederbeiträge finanziert wird. Wenn dann wieder ein Kaufhaus oder ein größeres Geschäft in der Innenstadt wegen schlechten Umsätzen schließen muss, ist das Gejammere wieder groß.
    Die Gewerkschaften ( und auch die Kirchenvertreter ), die immer wieder Stimmung gegen die verkaufsoffenen Sonntage machen und diese gerichtlich verbieten lassen, sollten endlich anerkennen, dass sich die Lebensgewohnheiten der Menschen geändert haben. Die vollen Geschäfte am Sonntag beweisen es – die Menschen wollen am Sonntag einkaufen gehen. Zumindest hin und wieder!
    Ich denke auch, dass es von einem Verkäufer im Einzelhandel nicht zu viel verlangt ist, an 2-5 Sonntagen im Jahr zu arbeiten. ( Um mehr verkaufsoffene Sonntage geht es in den meisten Städten nämlich nicht). Die Kellnerin im Restaurant, die Frau an der Kinokasse und der freundliche Herr an der Tankstelle arbeiten fast jedes zweite Wochenende.
    Selbstverständlich müssen alle Sonntagsarbeiter adäquat bezahlt werden und einen Freizeitausgleich erhalten.
    Die Shoppingsonntage sind für viele Familien oft eine willkommene Gelegenheit mal gemeinsam einkaufen zu gehen. In der Woche fehlt dafür oft die Zeit.

    Und vergessen wir nicht – die Verkäufer profieren an ihren meist freien Sonntagen von der Sonntagsarbeit anderer. Zum Beispiel wenn sie mit dem Bus fahren, ins Schwimmbad oder ins Eiscafé gehen oder auch nur das Internet nutzen.

    Lesen Sie auch unsere Tipps zum Sonntagsshopping

    [ Foto: © s4svisuals ]