Rückrufe bei Lebensmitteln: Immer up to date bleiben

Zeitung zum Thema Essen und Trinken
Foto: © Zerbor

Dass Nahrungsmittel bisweilen seitens der Hersteller zurückgerufen werden müssen, ist den meisten Verbrauchern nicht neu. Von Plastikresten in Frikadellen über Glasscherben im Kompott bis hin zu Schimmelpilzgiften, Pestiziden oder auch Keimen in Trockenobst reicht das mögliche Spektrum der Gründe. Und wenngleich Rückrufe nicht ungewöhnlich sind, fällt es Verbrauchern häufig schwer, sie zeitnah zu erkennen. So funktioniert es ganz leicht.

Ein Portal hilft bei der Übersicht

Wer Rückrufe nicht erst dann finden möchte, wenn es bereits zu spät ist, sollte regelmäßig im Netz nach entsprechenden Informationen suchen. Die Website eines jeden Herstellers zu besuchen und nach Hinweisen zu schauen, ist allerdings äußerst zeitaufwändig. Viel einfacher gelingt die Recherche mit dem Portal Lebensmittelwarnung.de. Hierbei handelt es sich um ein Angebot des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, bei dem aktuelle Rückrufe zusammengefasst dargestellt werden. Ein Blick genügt, um eventuelle Probleme zu erkennen.

Was tun beim Rückruf?

Findet sich bei der regelmäßigen Recherche tatsächlich mal ein Produkt, welches von einem Rückruf betroffen ist, stehen meist weitere Hinweise dabei. So kann es manchmal sein, dass Produkte allein aufgrund eines nicht deklarierten Allergens zurückgerufen werden. Wer nicht allergisch ist, muss das Produkt dann nicht unbedingt zurückgeben. In allen anderen Fällen reicht es meist aus, die Ware mit in den Supermarkt zu nehmen, in dem sie gekauft wurde und dort an der Kasse abzugeben. Das gezahlte Geld wird dann in der Regel erstattet.
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