Einkaufswagen ohne Chip? Aldi warnt Kunden

Fällt erst vor dem Supermarkt auf, dass weder im Geldbeutel noch in der Jackentasche eine passende Münze für den Einkaufswagen zu finden ist, ist das mehr als unangenehm. Dennoch passiert es immer wieder und der Verzicht auf den Wagen ist nötig. Aktuell aber gilt in vielen Märkten eine Einkaufswagenpflicht. Wer nun ohne Münze ankommt, versucht bisweilen, den Schließmechanismus der Wagen mit alternativen Lösungen zu öffnen. Das aber kann im schlimmsten Fall für Schäden sorgen. Aldi warnt hiervor.

Schlüssel und Co. eignen sich nicht für den Wagen

Manche Kunden versuchen, sich mit Hilfe ihres Haustürschlüssels einen Wagen zu sichern. Theoretisch gelingt das sogar, denn wenn der Kopf des Schlüssels in den Münz-Schlitz passt, löst sich der Verschluss der Sicherheitskette. Problematisch aber wird es, wenn der Schlüssel sich später nicht mehr entfernen lässt. Aldi berichtet von abgebrochenen sowie verbogenen Schlüsseln und macht darauf aufmerksam, dass auch die Einkaufswagen selbst durch alternative Lösungen beschädigt werden können.

Welche Möglichkeiten sich besser eignen

Es lohnt sich also oft nicht, Einkaufswagen mit Schlüsseln von der Sicherheitskette zu lösen. Wer aktuell weder Münze noch Chip dabei hat, sollte daher nicht zu dieser Lösung greifen. Besser ist es, kurz in den Supermarkt zu gehen und sich an der Kasse einen Chip geben zu lassen. In manchen Märkten kosten die kleinen Plastikmünzen zwar Geld, dafür aber sind sie dauerhaft verwendbar. Auch können die Kassierer Geld wechseln, so dass Sie eine passende Münze für den Einkaufswagen bekommen.
Lesen Sie auch: Wie oft einkaufen?