Einkaufen unter Pandemiebedingungen: Neues „Normal“ nach einem Jahr?

Maske zum Schutz vor dem Coronavirus
Maske beim Einkaufen sinnvoll - Foto: © Tkni

Die Corona-Pandemie begleitet uns nun schon ein Jahr. Für viele Menschen fühlen sich die Maßnahmen nach wie vor neu und ungewöhnlich an, wieder andere haben sich längst an Maske, Abstand und Händehygiene gewöhnt. Auch beim Einkaufen stellt sich daher nun die Frage: Sind alle Maßnahmen nur temporär sinnvoll? Oder können wir etwas aus ihnen lernen?

Gutes Beispiel: Die Grippewelle

Wie sich aktuell recht deutlich zeigt, haben Grippeviren angesichts der umfangreichen Maßnahmen gegen das Coronavirus kaum eine Chance. Die sonst am Jahresbeginn rollende Grippewelle bleibt 2021 bislang nahezu aus. Auch unser verändertes Verhalten im Supermarkt könnte hier eine Rolle spielen. Da auch die Grippe regelmäßig Todesopfer fordert und schwere Verläufe nehmen kann, stellt sich mancher daher zu Recht die Frage: Sollten wir künftig nicht immer dem Infektionsschutz entsprechend einkaufen gehen?

Masken, Trennwände und Desinfektion: Alles weg nach der Pandemie?

Fest steht: Eine verpflichtende Verwendung von Hilfsmitteln wie Masken wird es nach der Pandemie aller Voraussicht nach nicht geben. Maßnahmen wie diese sind Ausnahmesituationen vorbehalten. Dennoch kann es sich lohnen, über möglicherweise sinnvolle Veränderungen auf freiwilliger Basis nachzudenken.
Warum nicht in Zukunft dauerhaft Desinfektionsmittel an Supermarkteingängen aufstellen? Und warum nicht weiterhin Plexiglas-Trennwände zwischen Kassenpersonal und Kundschaft beibehalten? Auch die Abstandsregelung an den Kassen wäre durchaus ein Aspekt, der auch in Zukunft nützlich sein könnte, um beispielsweise Grippewellen zu entschärfen. Welche Maßnahmen bleiben werden und ob es Menschen geben wird, die weiterhin freiwillig Maske tragen, wenn sie sich erkältet fühlen, ist jedoch vermutlich eine individuelle Frage.
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